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Girokonto

Das Girokonto ist die bekannteste Art des Kontos, denn das besitzt mittlerweile fast jeder, der regelmäßig Geld verdient oder mit Geld umgehen muss.

Der Begriff „Giro“ kommt aus dem italienischen und bedeutet in etwas „im Kreis laufen“. Bei diesem Konto handelt es sich um ein Kontokorrentkonto der Banken, über das die Kunden ihren Zahlungsverkehr abwickeln können. Hier werden Buchungen zu Gunsten oder zu Lasten des Kontos vorgenommen und ermöglichen so schnell und einfach den Kontobesitzer einen Überblick über seine Einnahmen und Ausgaben.

Entstanden ist das Girokonto in Deutschland wahrscheinlich 1619 mit der Gründung der Hamburger Bank. Diese rechnete nämlich mit Mark Banco (Bankwährung für unbare Kontozahlung) und Mark Courant (Bankwährungen für bare Kontozahlungen) ab. Dennoch wurde die meisten Sachen zu dieser Zeit noch mit Bargeld bezahlt und dies hielt bis in die 50ger Jahre des 20. Jahrhunderts an. Erst dann forderten immer mehr Unternehmer und Behörden, dass sich ihre Beamten, Angestellten und Arbeitet ein Konto zulegen sollten, auf dass sie die monatlichen Löhne und Gehälter überweisen konnten. Mit der Zeit entdeckten dann auch die Großbanken das Geschäft mit den Privatkunden und 1995 empfahl der Zentrale Kreditausschuss, dass alle Kreditinstitute für jeden Bürger ein Girokonto auf Guthabenbasis zur Verfügung stellen sollten. Seit dem gibt es das so genannte Jedermann-Konto, mit dem die meisten Bürger ihre alltäglichen Geldgeschäfte abwickeln. Da es auf das Girokonto nicht viele Zinse gibt, lohnt es sich nicht für große Ansparungen, sondern nur zur Abwicklung des Zahlungsverkehres.